Liebeskugeln sind kleine Kugeln, die in die Vagina eingeführt werden. Sie werden in verschiedenen Größen und Gewichten gefertigt. Außerdem kommen unterschiedliche Materialien zum Einsatz. Es gibt Liebeskugeln aus Silikon, Glas und Metall. 

Liebeskugel Grafik

Normalerweise sind Liebeskugeln durch Schnüre miteinander verbunden, doch sie lassen sich auch einzelnd kaufen. Ob mit oder ohne Vibration, bei der großen Auswahl an Liebeskugeln kommt wirklich jeder auf seine Kosten. Möchte man Liebeskugeln gemeinsam mit seinem Partner genießen, kann man auf Liebeskugeln mit Fernbedienung zurückgreifen. So kann der Partner die Intensität bequem per Fernbedienung steuern.

Wie benutzt man Liebeskugeln?

Liebeskugeln werden vorsichtig in die Vagina eingeführt. Der Prozess ist nicht anders als das Einführen eines Tampons. Um die Einfuhr ein wenig zu erleichtern, empfiehlt sich der Einsatz eines aus Wasser basierenden Gleitgels. Vor dem Einsatz sollten die Liebeskugeln noch kurz mit Wasser und Seife gewaschen werden.

Sind die Liebeskugeln erstmal drinnen, kann man sich als Anfänger einfach ca. 10 Minuten in der Wohnung bewegen oder draußen eine kurze Runde spazieren gehen. Es fühlt sich zunächst etwas ungewohnt an, aber das legt sich mit der Zeit. Ist die Anwendung beendet, zieht man die Liebeskugeln am Rückholband wieder raus und säubert sie anschließend wieder.

Anfänger beginnen am besten mit leichten Liebeskugeln und steigern sich langsam, ansonsten kann es schnell einen schmerzhaften Muskelkater im Beckenboden geben. Außerdem sollten Anfänger die Kugeln nicht länger als 15 Minuten drinnen lassen.

Es ist sinnvoll, sich zu Beginn gleich 3 verschiedene Größen zu kaufen, um sich nach und nach steigern zu können. EIS.de hat ein tolles Anfänger Set im Sortiment*. Die leichteste Liebeskugel wiegt 80g und eignet sich somit super als Einstieg. Dann kannst du dich langsam auf 114g und 150g steigern.

Wie wendet man Liebeskugeln an?

Die Anwendung von Liebeskugeln ist, wie du siehst, recht einfach.

Wie funktionieren Liebeskugeln?

Liebeskugeln funktionieren ganz simple. Durch die Einfuhr der Liebeskugeln muss der Beckenboden arbeiten, damit die Kugeln nicht herausfallen. Liebeskugeln machen also nichts anderes, als den Becken dazu zu bringen, die Kugeln drinnen zu halten. 

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Das Beckenbodentraining tut dem ganzen Körper gut.

Vorteile eines starken Beckenbodens:

  • Sorgt für einen besseren Halt innerer Organe wieGebärmutter und Blase
  • Sorgt für mehr Vergnügen beim Sex, da die Frau lernt, ihren Beckenboden gezielt einsetzen zu können und so jederzeit den Druck auf den Penis des Mannes erhöhen zu können. Denn durch die Kontraktion ist die Vagina deutlich verengt.
  • Die Frau selbst profitiert beim Sex von einer höheren Empfindsamkeit, da die Nervenbahnen verbessert gereizt werden.
  • Beugt Inkontinenz vor

Situationen, in denen man unbedingt einen Arzt kontaktieren sollte, wenn man mit dem Beckenbodentraining mit Liebeskugeln beginnen möchte:

Bis etwa 8 Wochen nach der Geburt eines Kindes. Bei manchen ist der Beckenboden noch länger geschwächt. Frag nach der Geburt deinen Arzt und halte Rücksprache mit ihm, wann du mit dem Training beginnen darfst.

Bei vaginalen Infektionen sind Liebeskugeln heilungshemmend und sollten besser nicht eingesetzt werden. Halte auch in dem Falle Rücksprache mit deinem Arzt.

Generell solltest du auch während deiner Menstruation keine Liebeskugeln tragen, da das Infektionen begünstigt.

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